Kommunikation + Innovation + Mediation
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Aktuelle Projekte und ausgewählte Beispiele abgeschlossener Arbeiten:


MEDIATIONEN, MODERATIONEN, COACHING UND SUPERVISION in Organisationen
sowie TEAMENTWICKLUNG, TRAININGS und FORTBILDUNGEN



Die Termine sind zeitlich rückwärts-laufend geordnet.


07. - 09. September 2018 (und weitere Termine)

Start der Vollausbildung - Mediation in der Arbeitswelt und in sozialen Kontexten

Professionelle, berufsbegleitende Ausbildung nach der aktuellen Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und den Standards des Bundesverbandes Mediation e. V., sowie des Bundesverbands Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e. V. (140 Zeitstunden Grundausbildung und als Option der zweite Abschnitt mit 60 Zeitstunden im Aufbaumodul für die Vollausbildung)

Zielgruppe:
Diese Ausbildung wendet sich an Personen, die Mediation in ihrem Berufsfeld praktisch anwenden möchten, die hauptberuflich als Mediator/innen tätig werden oder ihre persönliche Konflikt- und Kommunikations-Kompetenz erweitern wollen.
Ein breites Spektrum der beruflichen Hintergründe der Teilnehmenden ist ausdrücklich erwünscht, um die Entwicklung der Mediationsfähigkeit zu fördern.

    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    Mail: weitzel@mediation-mitte.de
    Co-Leitung:
    Annette Partsch, Musiktherapeutin und Mediatorin

    Ort:
    vhs BerufsAkademie
    Alte Post
    Oberhöchstadter Str. 5,
    61440 Oberursel/Ts.

    Information und Anmeldung:
    vhs Hochtaunus
    Herr Koehnen
    Füllerstraße 1
    61440 Oberursel/Ts.
    Tel.: 06171-5848-21
    Mail: koehnen@vhs-hochtaunus.de




24. Mai 2018 (sowie 14. Juni und 09. August 2018)

Informationsveranstaltung zur Mediationsausbildung - Mediation in der Arbeitswelt und in sozialen Kontexten

Professionelle berufsbegleitende Ausbildung nach der aktuellen Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und den Standards des Bundesverbandes Mediation e. V., sowie des Bundesverbands Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e. V. (140 Zeitstunden Grundausbildung und als Option der zweite Abschnitt mit 60 Zeitstunden im Aufbaumodul)

Zielgruppe:
Diese Ausbildung wendet sich an Personen, die Mediation in ihrem Berufsfeld praktisch anwenden möchten, die hauptberuflich als Mediator/innen tätig werden oder ihre persönliche Konflikt- und Kommunikations-Kompetenz erweitern wollen.
Ein breites Spektrum der beruflichen Hintergründe der Teilnehmenden ist ausdrücklich erwünscht, um die Entwicklung der Mediationsfähigkeit zu fördern.

    Information und Anmeldung:
    vhs Hochtaunus
    Herr Koehnen
    Füllerstraße 1
    61440 Oberursel/Ts.
    Tel.: 06171-5848-21
    Mail: koehnen@vhs-hochtaunus.de

    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    Mail: weitzel@mediation-mitte.de
    Co-Leitung:
    Annette Partsch, Musiktherapeutin und Mediatorin

    Ort:
    vhs BerufsAkademie
    Alte Post
    Oberhöchstadter Str. 5,
    61440 Oberursel/Ts.




12. April 2018

Wenn in einer großen Organisation ein Problem über 6 Hierarchie-Ebenen "nach oben durchbrennt",
ist ein sauberes, strategisches Vorgehen gefragt.

Prozessveränderungen und Fusionen von Abteilungen sind in modernen, großen Organisationen (hier im Gesundheitssektor) fast schon an der Tagesordnung. Trotzdem gelingt es nicht immer diese Prozesse von "oben" so zu kommunizieren, zu steuern und zu supporten, dass die MitarbeiterInnen dies umsetzen können und/oder wollen. Zudem ist die Gefahr von fortlaufenden Interimslösungen groß und kann im ungünstigen Falle zu tiefem Frust, Blockierung der Umsetzung oder Desorganisation einer Abteilung führen.

Ein strategisch eingesetzter, externer Mediator ist hier ein starkes Werkzeug, die Konfliktebenen zu identifizieren, auseinander zu dividieren und getrennt zu bearbeiten. Die Mediation ermöglich hier auch einzelne Personen aus der "Schusslinie" zu nehmen und in einem neuen, konzentrierten Anlauf sachorientiert an der Reorganisation und den Zielen zu arbeiten. Mediation ist hier eine wesentliche Entlastung der oberen Führungsebenen und ein extrem effizientes Instrument die Produktivität und damit die Kundenzufriedenheit zu verbessern.




03. April 2018

Eine Erbschaft - ein Haus - ein paar Geschwister - eine Mediation

Auch das ist eine ganz typische Aufgabe für eine Mediation. Die einzelnen der Erbengemeinschaft stellen völlig verschiedene, oft auch gegensätzliche Forderungen an den Umgang und das Aufteilen des Erbes.
In der Mediation wird schnell transparent, dass jede Person ganz unterschiedliche Gefühle, Erlebnisse, Bindungen und Bewertungen in sich trägt, was sowohl die Verstorbenen, als auch die hinterlassenen Güter anbelangt. Auf der Ebene des gemeinsamen Erinnerns, der echten Gefühle, Wünsche und machmal auch der ganz aktuellen Bedarfe lässt sich gute eine bereitwillige Kooperation aufbauen. Manchmal gehört noch ein Stückchen Trauerarbeit und Loslassen mit dazu.




24. März 2018 (nur zwei Termine!)

Ein Klassiker - Auch jahrelange Aversion zwischen Nachbarn lässt sich mit Mediation und Gewaltfreier Kommunikation (GFK) lösen

Ruhe und aktiver Selbstausdruck sind zwei ganz normale menschliche Bedürfnisse, die in einem Mietshaus auf einander treffen und trotz vieler Kompromisversuche zu dauerhaften und kritischen Spannungen führen können.
Trotzdem ist die einfühlsame Mediation mit GFK in der Lage die Erlebnisweisen, Gefühle, Nöte und Bedürfnisse der Beteiligten herauszuarbeiten, zu Gehör zu bringen und so Verständnis und Kooperationsbereitschaft für eine einvernehmliche und gute Lösung zu erarbeiten.




09. März 2018

Wer und was steuert die Stadtentwicklung - Ein Klärungsworkshop mit den Stadträten und den Verwaltungsspitzen zur Einigung auf eine Roadmap für eine strategische Verkehrsplanung

Wirtschaftlich dynamische Kommunen sind in der Gefahr, besonders im Bezug auf die Verkehrsplanung, zweifach in ein reaktives Verhaltung zu geraten - zum einen indem die Verkehrsplanung nur noch auf steigende Verkehrsströme, ausgelöst durch Hochbauprojekte reagiert, zum anderen in dem das Stadtparlament nur noch hinter den Aktivitäten der Verwaltung her "rennt". Dabei geraten qualitative und strategische Planungsziele aus dem Blickfeld oder gehen ganz verloren. Hohe Spannungen zwischen allen Akteuren, Kompetenzkämpfe und Arbeitsblockaden können die Folge sein. In einem gemeinsamen Workshop wurden diese geklärt und ein Fahrplan für die Entwicklung einer strategischen Verkehrsplanung vereinbart (drei Termine).




02./03. Februar 2018

Eine neue Leitung erfordert ein neues und ausdrückliches Kommitment mit den MitarbeiterInnen und den Ehrenamtlichen

In einer großen Kirchengemeinde werden zwei zentrale Postionen neu besetzt. In einem zweit tägigen Workshop an einem ansprechenden, externen Ort wurden mit Elementen der Moderation, Teamentwicklung und Gewaltfreien Kommunikation die gemeinsame Ausrichtung und Arbeitsorganisation gründlich überprüft und justiert. So entsteht ein tragfähiges, kooperatives Kommitment zwischen allen Ebenen.




30. Januar 2018

Absicherung und Nachsorge - Das Mediationsergebnis auf Praxisfestigkeit zu überprüfung lohnt sich.

Die Mediation und Teamentwicklung unter den pädagogischen Mitarbeiterinnen und der Teamleitung eines Förderzentrums erbrachte eine einvernehmliche Lösung, eine neue Perspektive und hohen Kooperationswillen. Trotzdem war es gut in einem "Nachsorgetermin" nach 4 Monaten die Wirkung des Ergebnisses zu überprüfen und zu bestätigen. Das erhöht die Sicherheit und Beständigkeit.




13. Januar 2018

Kurz, knackig und sportlich - Die Mediation der Generalversammlung einer Genossenschaft

Nachdem die Einkaufsgenossenschaft bestehend aus 25 Firmen der Lagerwirtschaft mit Bordmitteln beim Anpassen der Unternehmensstrategie und der Besetzung der Vorstandsposten nicht voran kam, beschloss der Aufsichtsrat "Es ist professionell sich professionelle Hilfe zu holen." In einem einzelnen Tagesworkshop mediatorischer Moderation fanden die entscheidungsstarken Inhaber eine gemeinsame Strategie und eine Einigung über die Besetzung der Vorstandsposten.




11. Januar 2018

Teamentwicklung für erfahrene Mitarbeiter/innen

Jedesmal, wenn sich die Zusammensetzung, die Ziele und Aufgaben, interne Organisation oder die Rahmenbedingungen eines Teams ändern, beginnt die Teamentwicklungsuhr mit ihren vier Stadien von vorne zu laufen. Dieser Prozess kann spontan und ungesteuert ablaufen oder wie hier durch professionelle Begleitung schnell und effizient gestaltet werden. Davon profitiert das Team und die gesamte Organisation, eine Seelsorgeeinheit.




22. – 26. Dezember 2017

Kontemplativ Weihnachten feiern

Gemeinsam Weihnachten zu feiern ist die Sehnsucht vieler Menschen. Sich frei zu halten von dem Stress sozialer Verpflichtungen und aufwändiger Kauf- und Konsumrituale ist ein dringender Wunsch. Oft fehlen Familie oder Gleichgesinnte, das Fest meditativ zu gestalten und mit Sinn zu füllen. Dieser Sehnsucht nach einem kontemplativen Weihnachten entspricht unser Angebot, Weihnachten in der Neumühle zu verbringen.

Schweigen und Hören, Tanzen und Meditieren dazu Texte, Rituale, Lieder und Gespräche bringen uns auf den „inneren Weg nach Bethlehem“ und erfüllen uns in diesen Tagen. Am 24.12. schmücken wir den Baum, gestalten unsere Krippe und feiern die Geburt Jesu.
Der erste Weihnachtstag steht im Zeichen der Feier des Lebens und der Freude über die Weihnachtsbotschaft. Durch die Tage geleiten Sie: Annette Partsch und Nikolaus Weitzel

    Beginn: 21.12.2017, 18.30 Uhr
    Ende: 25.12.2017, 13.00 Uhr




    17. - 19. November 2017

    Aufbaumodul - Professionalisierung der mediatorischen Grundkompetenz

    Dieses Erweiterungsmodul mit einem Umfang von 60 Zeitstunden kann getrennt von der Ausbildung gebucht werden.
    Die Ziele dieser Erweiterung sind:

    • Erfüllung der Standards zur Vollausbildung des BM, BMWA und BAFM zur Lizensierung
    • Entwicklung von routinierter Handlungskompetenz
    • Entwicklung einer überzeugenden mediatorischen Haltung
    • Supervision der mediatorischen Praxis
    • Die vhs Hochtaunus stellt ein qualifiziertes Zertifikat aus.

      Ort:
      vhs BerufsAkademie
      Alte Post
      Oberhöchstadter Str. 5,
      61440 Oberursel/Ts.

      Information und Anmeldung:
      vhs Hochtaunus
      Herr Carsten Koehnenl
      Füllerstraße 1
      61440 Oberursel/Ts.
      Tel.: 06171-5848-21
      Mail: koehnen@vhs-hochtaunus.de




    10. + 11. November 2017

    Hilfe - ich muss mich endlich entscheiden! - Was mache ich nur?

    Ein Wegweiser zu innerer Klarheit und stimmigen Entscheidungen
    Wer vor einer wichtigen Entscheidung in sich hinein horcht, wird in der Regel mehr als nur eine Stimme vernehmen: Argumente dafür und dagegen, Ängste, Bedenken und Wünsche streben in verschiedene Richtungen, verwirren uns und machen uns zögerlich. Ein mühsam errungener Entschluss steht plötzlich doch wieder in Frage ... In einer solchen Situation bietet das Modell des „Inneren Teams“ von Friedemann Schulz von Thun auf humorvollem Weg und nachhaltig wirksam Möglichkeiten, Klarheit zu gewinnen und passende Entscheidungen zu treffen. Aus dem „zerstrittenen Haufen“ widerstrebender Impulse im eigenen Inneren, der uns in diffuses Unbehagen versetzt, wird ein inneres Team, das eine bewusste, ausgewogene und stimmige Lösung findet und sicher nach außen vertritt. Im Workshop lernen Sie das Modell des Inneren Teams kennen. Mit unserer Unterstützung erarbeiten Sie damit anhand einer für Sie wichtigen Fragestellung auf kreativem Weg eine für Sie persönlich passende Entscheidun

      Organisation und Anmeldung:
      Ökumenisches Bildungszentrum - sanctclara Mannheim
      Ursula Dachtler
      B 5, 19
      Tel.: 0621/17857-0
      Mail Verwaltung: dachtler@sanctclara.de

      oder




    18. Oktober 2017 und mehrere

    Supervisorische Begleitung eines Teams von Hauptamtlichen

    Eine lernende Organisation weiß und berücksichtigt, dass sie selbst ihre Wiklichkeit durch Interpetationen und Bewertungen entwirft, konstruiert und kreiert. Sie weiß auch, dass sie sich nur weiter entwickeln und adäquat auf neue Herausforderungen reagieren kann, wenn sie nicht in den Routinen des Alltags, der einmal entworfenen Interpretationen und Wahrheiten festhängt,
    sondern sich daraus löst, neue Sichtweisen auf sich und ihr Aktionsfeld gewinnt und zu neuen Schlüssen, Entscheidungen und Maßnahmen kommt. Hierbei kann organisationsberaterische Supervision ungemein hilfreich sein.




    13. + 14. Oktober 2017

    Kraftvoll für mich sorgen - auch im Stress, auch im Konflikt

    Praktisches Arbeiten mit der Gewaltfreien Kommunikation
    In unserer schnelllebigen Zeit ist es nicht leicht, den Kontakt zu sich selbst und eine gute Verbindung zu anderen zu halten. Innere und äußere Konflikte erschweren oft die Beziehungen. Wie gelingt es, auch in schwierigen Situationen weder uns selbst noch unser Gegenüber zu überfordern? Was hilft uns, wenn innerer Stress und Konflikte zu groß werden? Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg unterstützt uns, einen achtsamen Umgang mit uns selbst und anderen zu entwickeln. Sie bietet praktisch anwendbares Handwerkszeug für den Umgang mit konflikthaften Situationen. Im Workshop haben Sie Raum, anhand konkreter Situationen aus Ihrem Beruf und Alltag die Schritte der Gewaltfreien Kommunikation durchzuarbeiten, darin verborgene Gefühle zu erspüren, klar und kraftvoll Ihre Bedürfnisse und Wünsche auszusprechen und für sich zu sorgen. Wir begleiten Sie dabei einfühlsam, professionell und mit viel Lebenserfahrung.

      Organisation und Anmeldung:
      Ökumenisches Bildungszentrum - sanctclara Mannheim
      Ursula Dachtler
      B 5, 19
      Tel.: 0621/17857-0
      Mail Verwaltung: dachtler@sanctclara.de

      oder




    14. - 16. Juli 2017

    Zwischen Organisationsberatung und Mediation

    Die Begleitung von 2 Verbünden von jeweils drei Ortsgemeinden zu einer Gesamtgemeinde ist ein spannender, dynamischer, kritischer und innovativer Prozess für alle Beteiligten. Viele Schritte können selbstständig vollzogen werden. Bei einzelnen ist es professionell und höchst effizient, sich externe allparteiliche und professionelle Unterstützung zu holen.




    06. Juli 2017

    "Bibliolog im Flow" - eine Fortbildung für kirchliche Berater/innen

    Für eine partizipative und zeit-aktuelle Bibeldeutung - frei von den Interpretationsroutinen der Vergangenheit - ist der "Bibliolog im Flow", bei dem die TN ihre eigenen Fragen an die Akteure einer der Textstellen richten, eine ausgesprochen lebendige und intensive Methode




    12. Mai 2017

    Teamentwicklung, Eigenverantwortung und Koordination

    Die Kirchengemeinden fusionieren zur Zeit in immer größere Dimensionen. So müssen Verantwortung, Koordination, Teil-Eigenständigkeit, Koopreration und Gemeindeentwicklung immer wieder neu entwickelt und nachjustiert werden - ein Einsatz in einer Gemeinde zwischen Moderation und Organisationsberatung.




    24. März 2017

    Moderation der Strategieentwicklung einer MAV

    Die in mehreren kirchlichen Einrichtungen arbeitenden Mitarbeitervertreter/innen entwicklen eine engagierte Strategie und Konzepte für die nächste Wahlperiode.




    10. März 2017

    Jetzt ist es so weit - der Showdown beginnt!

    Nach fast einem Jahr kontinuierlicher Standby-Begleitung und aktiver Mediation, Moderation und supervisorischer Arbeit stellen die Klinikleitung, die GF der Krankenhäuser und die versammelten Chefärzte ein gemeinsames, kooperierendes und von allen Seiten voll akzeptiertes Konzept zur Sanierung des Klinikums dem Kreistag und Aufsichtsrat vor.




    21./22. Oktober 2016

    Harmonie in Beruf und Alltag durch gelingende Kommunikation

    Sie sind auf der Suche nach neuen Wegen, mit schwierigen Situationen umzugehen? Sie wünschen sich einen guten Draht zu Ihrem Chef, der Kollegin, Ihrer Partnerin oder dem Nachbarn, auch wenn es unterschiedliche Ansichten gibt? Sie möchten auf Einwände gelassen reagieren und Gesprächspartner nicht zu Konfliktgegnern machen? Sie möchten lernen, sich aufrichtig so mitzuteilen, dass ihre Botschaft ankommt und der „Ton“ Ihnen kein „Eigentor schießt“?

    Im Workshop lernen Sie die Grundlagen der Achtsamen Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg (USA) kennen und erproben, wie Sie diese in der Praxis anwenden können. Sie lernen, auch in kritischen Situationen Sprache bewusst für die eigenen Bedürfnisse und ohne Angriffe auf Ihre Gesprächspartner einzusetzen, Kritik zu äußern, ohne zu verletzen, freundlich „nein“ zu sagen und mehr Lebensqualität für sich und Ihr Gegenüber zu gewinnen. Der Kurs bietet Ihnen praktisches Handwerkszeug, Kommunikation klarer, entspannter und beziehungsfreundlicher zu gestalten.

      Organisation und Anmeldung:
      Ökumenisches Bildungszentrum - sanctclara Mannheim
      Herr Dr. Stephan Leinweber
      B 5, 19
      Tel.: 0621/17857-0
      service@sanctclara.de

      oder



    26. Juli 2016 und weitere Termine

    Mediation in der Medizinstrategie-Entwicklung und mediative Moderation des Prozesses

    Der Kostendruck im Gesundheitsmarkt und die Vorgaben von Land und Krankenkassen erfordern einen Prozess zu Medizinstrategie-Entwicklung zu beginnen oder weiterzuentwickeln. Im Klinikum liegen dann schnell die Nerven blank und Argwohn und Konkurrenz-Denken zwischen den Häusern, unter den Disziplinen und Abteilungen eskaliert leicht. Der Entwicklungsprozess ist erst dann wirklich erfolgreich, wenn die gesamte Chefärzteschaft den Prozess aktiv mitträgt, vom Ergebnis überzeugt ist und dieses engagiert umsetzt.

    Die Mediation zum Herstellen der Kooperation und im folgenden Prozess die wiederholte mediative Moderation von Feedback-Schleifen trägt wesentlich dazu bei, alle Beteiligten mit ins Boot zu holen und den Medizinstrategie-Entwicklungs-Prozess konstruktiv und effizient zu gestalten.

    Eine anspruchsvolle und sehr erfolgreiche Arbeit in einem Klinikum.




    21. Juli 2016 und weitere Termine

    Mediation bei schwierigen Mitarbeitergesprächen

    Machmal sind einzelnen Mitarbeiter genauso kompetent, effizient und produktiv für das Unternehmen, wie sperrig in der Persönlichkeit und eigenwillig in der Kommunikation. Konstruktive Mitarbeitergespräche können da leicht missverständlich laufen, eskalierten und die Frage auftauchen "Was kostet es insgesamt, diesen Mitarbeit zu entlassen, einen neuen zu suchen und einzuarbeiten?""Welchen Schaden im Bezug auf die Kundenbeziehung kann dabei entstehen?"

    In der Regeln ist dann eine Begleitung des Mitarbeitergespräches durch eine Mediation der bei weitem kostengünstigere und nachhaltigere Weg. Mediation stärkt hier den Vorgesetzten, baut die effiziente und kooperative Kommunikation auf, holt den MItarbeiter/die Mitarbeiterin dort ab, wo er/sie steht und und sichert den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin dem Unternehmen. Eine erfolgreiche Arbeit in einem Software-Unternehmen.




    06. Juli 2016

    Mediation auf Bereichsleitungsebene

    International tätige Consultants sind starke und autonome Persönlichkeiten, oft auch mit verschiedenen nationalen Herkünften. Das bedeutet für den Bereichsleiter unter Umständen hoch diffizile Steuerungsimpulse zu setzen und eine extreme Balance zwischen Richtung geben und Freiraum lassen. Verständigungs- und Verstehensprobleme sind fast unvermeidlich.

    Die Mediation klärt hier die individuellen Wirklichkeiten, Sichtweisen und Kommunikationsstile und führt zu einer kooperativen und produktiven Gesamtsicht. Ein wirkungsvoller Prozess in einem großen Marketingunternehmen.




    01./02. Juli 2016

    Achtsame Kommunikation - Ein Weg zu einem lebendigen und respektvollen Miteinander in Beruf und Alltag

    Workshop in Achtsamen Kommunikation auf der Basis der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

      Organisation und Anmeldung:
      Ökumenisches Bildungszentrum - sanctclara Mannheim
      Herr Dr. Stephan Leinweber
      B 5, 19
      Tel.: 0621/17857-0
      service@sanctclara.de

      oder




    26. April 2016

    Für Mediationen liegt Kassel in der Mitte

    Wenn Paare oder Familien auseinander gehen, bauen sich die ehemalien Partner, Eheleute und Eltern durchaus an ganz verschiedenen Orten in der Republik neue Lebensräume und Existenzen auf. Oft gibt es trotzdem im Nachhinein noch wichtige Fragen zu klären und Entscheidungen zu treffen. Diese gehen nicht immer leicht von der Hand und sind von alten Trennungserfahrungen überlagert.

    Kassel ist hierfür als Mediationsstandort für Familen-, Trennung- und Scheidungsmediationen zwischen Hildesheim und Fulda, Hamburg und München oder Leipzig und Essen, der neutrale Ort.




    13. April 2016

    Den Schock im Team mediieren - eine zukunftsorientierte Arbeit in einer Kindertagesstätte

    Wenn sich die Teamzusammensetzung, besonders durch eine Kündigung ändert, entsteht immer Unruhe und Unsicherheit. Außerdem liegen bei einer Kündigung die Gründe nie nur in einer Person, sondern immer habe funktionale und organisatorische Faktoren einen Anteil an der negativen Entwicklung.

    So macht es Sinn, auch im Nachhinein in eine Mediation zu gehen, um das Ereignis zu verarbeiten und die betriebliche Organisation zu optimieren.




    15. März 2016

    Expansionschancen und Strategiefragen in der Wohnungswirtschaft
      - professionel abgesichert durch Mediation und Moderation

Ein Unternehmen, das sich auf Grund seiner herausragenden Qualität auf dem Markt durchsetzt, hat sehr gute Expansions-Chancen. Diese brauchen eine saubere Strategie und die Expansion zieht schnell weit reichende Fragen der Organisationsentwicklung nach sich. Beides ist gut fachlich begründet und doch gleichzeitig Ausdruck der Charaktere und Persönlichkeiten der Akteure.

Die Mediation zwischen den Geschäftsführern - nicht als Worst Case, sondern als professionelle Frühintervention - verbunden mit der Bearbeitung der Organisationsentwicklung, ist eine allseits produktive und befriedigende Arbeit.




10. März 2016

Wenn Paare als Partner und Geschäftsinhaber/in auseinander gehen,
    - ist Mediation die Rettung vor der Kathastrophe, eine anspruchsvolle Aufgabe

Kleinere und mittlere Unternehmen im Dienstleistungssektor, Handel und Handwerk sind oft Familienunternehmen. Wenn dort die Familie auseinander geht, ist Holland in Not und alles steht auf dem Spiel. Da vermischen sich persönliche leidvolle Erfahrungen, Befürchtungen und Ablehnung mit den Entscheidungs-Erfordernissen im Betrieb. Gleichzeitig werden durch die Trennungssituation komplexe Fragen der Neustrukturierung von Kommunikationsabläufen, Aufgabenverteilung und Verantwortung aufgeworfen. Eine juristische Klärung dauer ihre Zeit, kann finanziell tödlich sein und die Parteien haben die Gestaltungshoheit abgegeben.

In der Mediation wird sauber getrennt zwischen der Beziehungsklärung, den fachlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen und dem Bedarf der Organisationsentwicklung. Dann werden für alle Bereiche sachgerechte und nachhaltige Win/Win-Lösungen erarbeitet.




27./28. November 2015

Trennende Sprache / verbindende Sprache - Sich weiter entwickeln in der Gewaltfreien Kommunikation

Mit unserer Sprache wird es dann spannend, wenn wir uns in schwierigen oder kritischen Situationen mitteilen und in Verbindung bleiben wollen. Dabei sind nicht alle früh erlernten Bewältigungsstrategien für den Umgang mit schwierigen Situationen heute noch hilfreich (P. Watzlawick „Wenn die Lösung das Problem ist“). Wir ha- ben uns daran gewöhnt, mit einem bewertenden Blick wahrzunehmen und wahrgenommen zu werden. Ganz selbstverständlich kommunizieren wir dementsprechend in einem pauschalisierenden und hierarchisierenden Stil. Sie haben die Gelegenheit, in kleinen Experimenten die Grundformen tradierter Kommunikationsmuster zu erkennen und durch kurze Vorträge und viele Aufgaben die Gewaltfreie Kommunikation intensiv zu üben. Sie werde sich dadurch weiterentwickeln.
    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    weitzel@mediation-mitte.de
    Co-Leitung:
    Annette Partsch

    Ort:
    vhs BerufsAkademie
    Alte Post
    Oberhöchstadter Str. 5,
    61440 Oberursel/Ts.

    Information und Anmeldung:
    vhs Hochtaunus
    Dr. Wolfgang Moll
    Füllerstraße 1
    61440 Oberursel/Ts.
    Tel.: 06171-5848-27
    moll@vhs-hochtaunus.de




19. - 22. November 2015

Hörende werden, vor dem Schweigen Gottes

Wir laden Sie und Euch herzlich ein, eine kurze Zeit gemeinsam den Weg des Schweigens und der Kontemplation zu gehen. Wir werden in der Gemeinschaft üben, vieles loszulassen: den Gedankensturm, das Handeln und das Entscheiden-müssen, das Durchhalten des Alltags oder die Ablenkungen durch gutes Essen, nette Freunde, kulturelle Zerstreuung, durch Kaufen und Konsumieren und nicht zuletzt das Loslassen der Müdigkeit, der Sehnsucht nach Abschalten und Passivität. Kontemplation bedeutet zu üben loszulassen, immer mehr und mehr und gleichzeitig immer wacher, achtsamer und präsenter zu werden, freier also, hörend und empfangend für die Anwesenheit des Göttlichen, der Ewigen wie es im Alten Testament auch heißt.
    Ein Kooperationsprojekt von:
    Sigrid Grabmeier, "Wir sind Kirche"
    Annette Partsch, Musiktherapeutin
    Nikolaus Weitzel

    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    weitzel@mediation-mitte.de

    Ort:
    Haus St. Michael
    Geistliches Zentrum Schwanberg
    Schwanberg 3
    97348 Rödelsee

Hier können Sie die ausführliche Beschreibung herunter laden.




09. November 2015

Dialogprozess - zwischen Mediation und Supervision

In einem großen Projekt mit vielen Beteiligten ist eine Teammediation geeignet, die großen Themen und Konflikte zu klären und die konstruktive Kooperation wieder herzustellen. Viele "kleine" Konflikte, alte Missverständnis und "Nebenschauplätze" lassen sich oft erst in der Weiterarbeit des Projektes klar identifizieren und in der kontinuierlichen Begleitung durch die vertrauten Mediatoren/innen klären. Die Form der Klärung pendelt dann zwischen Supervision, Mediation und Klärungshilfe.




05. - 07. November 2015

Kompaktausbildung für DIALOG BASIS

Speziell für Personen, die beruflich in Bürgerdialog-Verfahren tätig sind, ist diese komprimierte Weiterbildung "Mediation im öffentlichen Raum" nach den Standards des Bundesverbands Mediation konzipiert - 72135 Dettenhausen




24.Oktober 2015

Fusion mit oder ohne Kollateralschaden

Die Zusammenlegung von Kirchengemeinden oder sogar von komplexen Seelsorgeeinheiten gehört zu den "Standard-Situationen" in den Bistümern. Sie entsprechen faktisch der Fusion von Betrieben und mitunter einer Übernahme. Organisationen mit in der Regel unterschiedlichen Leitungs-, Kommunikations- und Arbeits-Kulturen sind miteinander konfrontiert und müssen einen gemeinsamen Weg finden. Für das Gelingen sind neben der systemischen Organisationsberatung auch Konfliktmoderation und Mediation unverzichtbare Begleitinstrumente. ( Mehrere Arbeitsprojekte im Norden des Erzbistums Freiburg )




09. - 11. Oktober 2015

Gewaltfreie Kommunikation - ein Aufbaumodul für Mediator/innen, Berater/innen und Coaches

Mit unserer Sprache wird es dann spannend, wenn wir uns in schwierigen oder kritischen Situationen mitteilen und in Verbindung bleiben wollen. Dabei sind nicht alle früh erlernten Bewältigungsstrategien für den Umgang mit schwierigen Situationen heute noch hilfreich (P. Watzlawick „Wenn die Lösung das Problem ist“). Wir haben uns daran gewöhnt, mit einem bewertenden Blick wahrzunehmen und wahrgenommen zu werden. Ganz selbstverständlich kommunizieren wir dementsprechend in einem pauschalisierenden und hierarchisierenden Stil.
Sie haben die Gelegenheit, in kleinen Experimenten die Grundformen tradierter Kommunikationsmuster zu erkennen und durch kurze Vorträge und viele Aufgaben die Gewaltfreie Kommunikation intensiv zu üben. Sie werde sich dadurch weiterentwickeln.
    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    weitzel@mediation-mitte.de
    Co-Leitung:
    Annette Partsch
    Tel.:06251 8032924

    Ort:
    Schloss Mannheim



21. August 2015

Wertvoller Mitarbeiter - schwieriger Mitarbeiter

Supervisorische Beratung des CEO und des HR-Managements eines mittelständischen Unternehmens in Nordhessen zum Umgang mit Mitarbeitern, die genauso wichtig und produktiv für das Unternehmen, wie schwierig in der "Handhabung" und "Steuerung" sind.
    Durchführung:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



10. - 12. August 2015

Start Schülermediationsausbildung für Senioren von SiS NRW

    Auskunft, Anmeldung und Organisation:
    Seniorpartner in School e.V. Essen
    Dieter Hybbenet 1. Vorsitzender
    Bahnhofstr. 69
    Tel.: 0202/7510750
    rdhybbeneth@web.de
    oder
    Haidje Wachtmann
    Tel.: 0202 600784

    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    weitzel@mediation-mitte.de



31. Juli 2015

Beruf, Ausland und Familie

Coaching eines international tätigen Projektmanagers zum Austarieren nicht nur der Work-Life Balance, sonder aller wesentlicher Lebensbereiche
    Durchführung:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



10./11 Juli 2015

Auch das gelingt - Kompakt-Mediation unter verschärften Bedingungen

Die Trennung von Eheleuten mit Beruf, Haus und Kindern ist oft eine hoch eskalierte Angelegenheit und machmal ist das Zeitfenster für die Bearbeitung so eng wie der Konflikt dicht ist - trotzdem kann Mediation erfolgreich sein - in Bensheim.
    Durchführung:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel und Annette Partsch



29. Juni 2015

Pilot-Projekt in der Ausgründung

In dieser diffizilen Phase sind nicht nur höchstes Engagement und Leidenschaft gefragt, sondern auch Umsicht und eine kritische Reflexion des eigenen stürmischen Handelns - Coaching des CTO einer Software-Firma eines futuristischen Produkts in Berlin.
    Durchführung:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



16. Juni 2015

Informationsabend zur Schulmediationsausbildung SiS NRW

    Auskunft, Anmeldung und Organisation:
    Seniorpartner in School e.V. Essen
    Dieter Hybbenet 1. Vorsitzender
    Bahnhofstr. 69
    Tel.: 0202/7510750
    rdhybbeneth@web.de
    oder
    Haidje Wachtmann
    Tel.: 0202 600784

    Leitung und Auskunft:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    weitzel@mediation-mitte.de



29. April 2015

Wenn der Bär im Büro tobt . . . stehen Konflikte ins Haus

Ein Workshop Konfliktkompetenz für Büroleitungen und Assistenten/innen von Geschäftsleitungen für die Regionalgruppe Hessen des Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e. V.
    Leitung:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel

    Anmeldung und Organisation:
    Regionalgruppe Hessen des Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e. V.
    Leitung Anita Heß
    kassel@bsb-office.de
    Tel.: 0171 822 36 33

Hier können Sie eine kurze Beschreibung herunter laden.



09. April 2015

Ablösung der Geschäftsleitung während der Wandlung eines Unternehmens

Die präventive Konfliktmoderation schafft die Basis für die voll transparente und unterstützende Weitergabe der relevanten Informationen über Strukturen, Funktionen, Aufgabenverteilungen, ruhender Potentiale und bestehender Hemmnisse.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel


29.03. - 06.04. 2015

Neuer Zugang zu versteckten Perlen altbekannter Bibel-Themen - Bibliolog in der Karwoche

Workshops im Rahmen der Ostertagung der Familienbildungsstätte Burg Rothenfels
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



12. März 2015

Geschäftsführer-Coaching

natürlicher Weise sind die Grund-Rollenkompetenzen (Innovation/Visionär, Controling/Stabilisator, Teamentwicklung/Indikator und Rahmengebung/Stratege) jeder Person, auch des GF unterschiedlich ausgeprägt. Dies bedeutet, dass die verschiedenen Managementaufgaben unterschiedlich elegant ausgefüllt werden. Coaching hilft hier die weit entwickelten und weniger entwickelten Kompetenzen zu analysieren und Prozesse zur Weiterentwicklung bzw. zum bewussten organisatorischen Kompensation zu erarbeiten.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel


03. März 2015

Der erste Eindruck und der Aufbau einer positiven Beziehung sind entscheidend

Ein Kommunikationstraining für die Wohnberater der Hessischen Fachstelle für Wohnberatung
    Leitung:
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel
    Tel: 0561/3 169 279
    weitzel@mediation-mitte.de

    Anmeldung und Organisation:
    Hessische Fachstelle für Wohnberatung HFW AWO BV Hessen Nord e.V.
    Wilhelmshöher Allee 32a
    34117 Kassel
    Tel. 0561/5077-137

    hfw@awo-nordhessen.de



02. März 2015

Warum soll ich was den wirklich studieren - Coachingprojekt für Studierende

Die Sinn- und Motivationsfrage, sowie die Frage nach der persönlichen Wirksamkeit in der Welt, verknüpft mit dem jungen Selbstbild und der labilen Akzeptanz in der studentischen Umgebung ist für manche jungen Erwachsenen ein so komplexes Knäul an Fragestellungen, dass externe Coaching-Hilfe zur Bewältigung des Studiums dringend nötig ist.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel


22. Februar 2015

Ausgründung zur Innovationsschmiede

Die offenen Arbeitsgruppen, die sowohl an einen Vorläuferprodukt arbeiten als auch ein völlig neues Produkt der selben Kategorie sollen als eine neue Gesellschaft zu Entwicklung innovativer Produkte für das Mutterunternehmen zusammengeführt und ausgegründet werden. Personalentwicklung - Teamentwicklung - Mediation sind hierbei hilfreiche "Instrumente" zur der Abarbeitung alter Missverständnisse und Kooperationsbarrieren, zur Klärung der Ziel-Perspektiven und Risiken zur Bildung eines neuen zukunftsdynamischen Teams.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Marianne Sikor


10. Februar 2015

Kooperation der Arbeitsbereiche ist die Voraussetzung für die Kundenzufriedenheit und Effizienz

Die Organisationsberatung und Mediation der Teamleiterinnen (Küche, Theke, Gäste) und des Geschäftsführer eines großen Gastronomie- und Event-Betrieb verbessert die betrieblichen Abläufe und hebt das Qualitätsniveau.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Marianne Sikor


17. November 2014

Symptome und Quellen

Konflikte in Organisationen haben machmal eine lange Tradition und multiple Ursachen. Die Mediatoren sind dann gefordert mit ganz besonderer Umsicht, Geduld und Blick für die Organisationsentwicklung ans Werke zu gehen, um die akute Stressituation, die verzweigte Konfliktgeschichte und die Organisations-Entwicklungsziele gleichermaßen im Fokus zu halten - eine Mediation in einer Kinder- und Jugenhilfeeinrichtung.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel


30. Oktober - 02. November 2014

Wer vermag Stille so auszuhalten, dass sie Lebendiges austrägt?

Wie oft bewegt uns diese Frage im Blick auf unsere kontemplative Praxis?
Begegnung, Austausch und das gemeinsame Üben sind wohltuende Unterstützung, den eigenen Weg von neuem aufzunehmen. Dabei helfen uns Texte von Mystikerinnen und Mystikern, uns wieder neu auszurichten.
    Leitung und Organisation:
    Sigrid Grabmeier
    Annette Partsch
    Nikolaus Weitzel


15. September 2014

Konfliktmoderation zwischen Organisationen

Nur die saubere Abstimmung und Verzahnung der Träger einer dualen Ausbildung garantiert den Erfolg für die Betriebe, die Berufsschule und die Auszubildenden. Die Unterschiede der organisationellen Notwendigkeiten und der personalen Individualitäten werden in der Projekt- und Konfliktmoderation zu einem wirkungsvollen System verbunden.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Marianne Sikor


16./17. August 2014

Endlich Frieden - eine Familienmediation

In weit fortgeschrittenem Alter kommen machmal noch altes Leid, Schuldgefühle und die Abwehr dagegen noch an den Tag. Der Auslöser dafür kann vieles sein z. B. die pubertären Experimente der Enkelkinder. So kann eine Familienmediation zwischen Großeltern und Eltern (hier als eine Intensiv-Kompakt-Mediation mit fünf Sitzungen an einem Wochenende) ein Verständnis, Akzeptanz und Frieden stiftender Prozess sein.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Charlotte Wehr-Goebel


17. Juli 2014

Überwindung der Schwierigkeiten im Team

Verschiedene Bürostandorte, verschiedene Kunden, zahlreiche Auswärtstermine und die Persönlichkeiten der Mitarbeiterinnen können auf Dauer zu einer erheblichen Einschränkung der Kommunikation, Kooperation und Koordination im Team führen. Die Teammediation entlastet die Einzelnen, löst Missverständnisse, Aversionen und Barrieren zwischen den Mitarbeiterinnen auf und stellt die effiziente Arbeitsfähigkeit wieder her.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Charlotte Wehr-Goebel


22. April 2014

Von der Mediation zur kontinuierlichen Begleitung durch Supervision

Die tiefgreifenden Verwerfungen und Konflikte in einer spirituellen Lebensgemeinschaft sind durch einen äußerst intensiven und offenen Mediationsprozess geklärt. Die Neuausrichtung der Gemeinschaft, Reformierung des SinnSystems als konstituierende Kraft bedarf nun eines kontinuierlichen, supervisorischen Begleitungsprozesses in dem sich interne Gruppentreffen und extern begleitete Gruppentreffen abwechseln.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Annette Partsch


16. - 21. April 2014

Die Macht der Sprache und des Schweigens

Beiträge mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation zur Ostertagung der Burg Rothenfels

    Leitung und Auskunft:
    Verwaltung Burg Rothenfels
    Dr. Achim Budde
    Burg Rothenfels
    Tel.: 09393/99999
    verwaltung@burg-rothenfels.de

    unter anderen
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel und Annette Partsch



10. April 2014

Mediatorische Komponenten in kommunalen Bürgerdialog-Prozessen

Wir sind zusammen mit dem Büro DialogBasis Kooperationspartner für des Förderprogramm "Bürgerforum Energieland Hessen" des HMWEVL
für den Bereich des Regierungspräsidiums Darmstadt.

Mit diesem Programm unterstützt das Land Hessen Kommunen, die in einen offenen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern und allen Beteiligten treten wollen, um auf möglichst konsensualem Wege ein nachhaltiges Energiekonzept zu erstellen.



04. - 06. April 2013

Das Schlüsselwort ist Anerkennung

Eine gemeinnützige, kirchliche Organisation, getragen von dem ehrenamtlichen Engagement der Menschen bedarf besonders einer sensiblen, wachen und kontinuierlichen Kultur der Anerkennung, Wertschätzung und einfühlsamen Kommunikation. Moderation der Projektentwicklung mit einem hohen Anteil an Gewaltfreier Kommunikation führt hier sicher in eine wohlwollende und kooperative Zukunft, ein Projekt der EKKW.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



31. März 2014

Von Helfern und Helferinnen umringt

Patienten mit dem Bedarf palliativer Versorgung befinden sich in einem vielseitigen Versorgungsgeflecht von Angehörigen, verschiedenen Pflegekräften, verschiedenen Ärzten und Betreuungsorganisationen. Diese sind jeweils organisatorisch, betriebswirtschaftlich und abrechnungstechnisch unabhängig. Wie kann trotzdem eine menschliche, koordinierte, effektive und Ressourcen schonende Versorgung organisiert werden? Supervisorische und Organisation entwickelnde Gruppenarbeit verbessern Abstimmungen, Kooperationen und Funktionalität.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Mediatorin Charlotte Weh-Goebel



22. März 2014

Perspektiventwicklung und Kooperation dreier Gemeinden

In zunehmendem Maße sind Kirchengemeinden veranlasst - unabhängig von ihren verschiedenen Traditionen und Kulturen - zu kooperieren, gemeinsame Perspektiven und konkrete Projekte zu entwickeln. Die Unterschiedlichkeit (Diversität) kann Hemmschuh oder Chance sein.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Mediatorin Annette Partsch



18. Februar 2014

Human-Resource Management - für jeden den passenden Platz finden

Gerade in der Software-Entwicklungsabteilung eines großen Unternehmens ist die Effizienz und Qualität der Arbeit wesentlich davon geprägt ob zum einen Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeitenden übereinstimmen und zum anderen wie kooperativ und vertrauensvoll die Teamarbeit organisiert ist. Für eine Optimierung der Teams greifen systematische Organisationsberatung, Teamentwicklung und Mediation nahtlos ineinander.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Dipl. Volkswirtin Marianne Sikor



30. Januar 2014

Bürgerforum ERNEUERBARE ENERGIEN - WIESBADEN

Information und Diskussion des künftigen Wiesbadener Energiemix im Plenum und in Arbeitsgruppen im Rathaus
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, ein Projekt von DIALOG BASIS


17. - 19. Januar 2014

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Kontemplative Übungstage - Eine Auszeit nehmen, still werden, zurücktreten von den Turbulenzen des Alltags und dem Göttlichen Raum geben in uns.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



13. Januar 2014

Von der Mediation zur kontinuierlichen Begleitung durch Supervision

Die tiefgreifenden Verwerfungen und Konflikte in einer spirituellen Lebensgemeinschaft sind durch einen äußerst intensiven und offenen Mediationsprozess geklärt. Die Neuausrichtung der Gemeinschaft, Reformierung des SinnSystems als konstituierende Kraft bedarf nun eines kontinuierlichen, supervisorischen Begleitungsprozesses in dem sich interne Gruppentreffen und extern begleitete Gruppentreffen abwechseln.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Charlotte Wehr-Goebel


25. Novemer 2013

Der Sprung von der Pionierphase in die Konsolidierungsphase

In den Gründungsjahre eines Fortbildungsinstitutes im Gesundheitswesen war es stimmig, passend und notwendig, dass alle Beteiligten alles könenn und alles tun, was der Gründung hilft: Ausbildung, Personalmanagement, funktionale Leitung und betriebswirtschaftliche Leitung. In der Komplexität und der schieren Größe der jetzigen rapid gewachsenen Organisation mit eigenem Bettenhaus, Verpflegungseinrichtung, Fortbildungsprogramm und Reha-Bereich ist dieses Multitasking für das Leitungspersonal auf allen Eben eine extreme Herausforderung bis Überforderung. Daraus entsteht ein Führungsstil der zwischen "gar keiner Führung" im Alltagsbereich und autoritärer Führung im immer häufiger werdenden Krisenfall schwankt, also von einem Extremen in das andere Umschlägt. Systemische Organisationsberatung mit dem Schwerpunkt auf Funktionen, Kooperationen, Arbeitsteilung, Spezialisierung und Vereinfachung der Tätigkeitsprofile ist hier unabdingbar. Mediationen in den einzelnen Teams und zwischen Teamleitungen und Team arbeiten die Überforderung bedingten Konflikte auf und schaffen Win/Win-Lösungen, die unmittelbar der Organisationsentwicklung zu Gute kommen.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel


18. / 23. November 2013

Dialog für unsere Umwelt - Wiesbaden

Mit dem "BÜRGERFORUM ERNEUERBARE ENERGIEN - WIESBADEN" möchte die Stadt Wiesbaden ihre Bürgerinnen und Bürger aktiv am Aufbau eines passenden Energie-Mix für Wiesbaden beteiligen. Der Bürgerdialog startet mit einem Training für Studierende und Schlüler/innen für die Durchführung von Interviews unter der Wiesbadener Bürgerschaft zu deren Vorstellung über die Entwicklung des Energiekonzeptes der Stadt Wiesbaden.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, ein Projekt von DIALOG BASIS


15. / 16. November 2013

Große Gemeinde und kleine Gemeinde - jedoch die Aufgaben sind gleich

In einem kirchlichen Gesamtverband kommt es vor, dass zwei Kirchengemeinden extrem unterschiedlicher Größe ( eins zu zehn) zusammengefasst sind. Wie kann da eine situations-angepasste, gerechte und konsens-basierende Verteilung der Ressourcen, funkionale Strukturen und Entscheidungsverfahren entwickelt werden? Konfliktmoderation, pendelnd zwischen Mediation, Moderation und systemischer Organisationsberatung schafft hier einen guten Weg.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel, Annette Partsch, ein Projekt in der EKKW


18. Oktoberber 2013

Nachjustierung in einem Familienunternehmen

Fünf Jahre nach einer erfolgreichen Mediation und der darauf aufbauenden Klärung der Funkionen und Kooperation in der Mitarbeiterschaft in einer Immobilien und Hausverwaltungsfirma haben die personellen Veränderungen und Leistungsverdichtungen zu neuen Unklarheiten, Spannungen und psychischen Belastungen geführt. Aufbauenden auf der vorhandenen Vertrauensbasis in den Berater und Mediator wird in einem halbtägigen Workshop eine Klärung herbei geführt.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel


10. September 2013

Front-End und Back-End in Opposition

Wenn Vereinbarungen mit Neukunden des Key-Account-Management nicht mit den Kompetenzen und Möglichkeiten des After-Sales-Management korrespondieren sind sowohl funktionale, kommunikative und die Kompetenz betreffende Fragen zu klären. Mediations orientierte systemische Beratung sicher hier eine produktive Lösung sowohl der funkionalen Fragen, als auch der Beziehungsklärung, ein Projekt in einer international aufgestellten Software Firma.
    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel und Marianne Sikor


12. Juni 2013

Diakonische Werke - systemische Organisationsberatung im ländlichen Raum

Soziale und gesundheitliche Dienstleister im ländlichen Raum bedürfen einer systemischen Organisationsentwicklung zur Vernetzung, Synergie-Effiziens und Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Wahrung ihres jeweiligen besonderen Charakter und Eigenständigkeit, ein Projekt des IPOS.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel und Beate Sondermann



22. Mai 2013

Personalveränderung in der Kommune

Gelegentlich versucht eine kommunale Verwaltung die Personalpolitik unmittelbar sowohl als Konfliktintervention, als auch als Organisationsentwicklungsmaßnahme einzusetzen. Das kann gelingen, wenn die Maßnahme mit einer gründlichen Mediation begleitet wird.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



09. - 12. Mai 2013

In mir ist es finster, aber in Dir ist Licht

Kontemplative Übungstage - Eine Auszeit nehmen, still werden, zurücktreten von den Turbulenzen des Alltags und dem Göttlichen einen Raum genen in uns.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



23. April 2013

Das Schlüsselwort ist Anerkennung

Eine gemeinnützige, kirchliche Organisation, getragen von dem ehrenamtlichen Engagement der Menschen bedarf besonders einer sensiblen, wachen und kontinuierlichen Kultur der Anerkennung, Wertschätzung und einfühlsamen Kommunikation. Mediation mit einem hohen Anteil an Gewaltfreier Kommunikation führt hier sicher in eine wohlwollende und kooperative Zukunft, ein Projekt der EKKW.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



22. März 2013 und weitere Termine

Eine neue Leitung - die Chance zur systemischen Organisationsentwicklung

Die Neubesetzung der Pfarrstelle ist ein scharfer Einschnitt in die Tradition und die Organisation eines Kirchspiels. Sofort stellt sich die Frage nach einer behutsamen Organisationsentwicklung der Gesamtgemeinde, sowohl was die inhaltliche Ausrichtung, also auch die Organisationsstruktur anbelangt. Hierbei sind die historischen und kulturellen Unterschiede der Ortschaften sowie die zukünftigen Entwicklungen und Anforderungen zu berücksichtigen, ein Projekt der EKKW.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



12. März 2013 und weitere Termine

Der Dreiklang: Mediation - systemische Organisationsberatung - Leitbild in einer Bildungseinrichtung

Das Nachjustieren des Leitbildes kann der Kristallisationspunkt für alte Richtungskonflikte und kommunikative Störungen sein. Der sichere und nachhaltige Weg führt also von der Beziehungsklärung über die Zielklärung zur Organisationsentwicklung. Das ist in einer großen Bildungseinrichtung ein spannendes Projekt.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



26. Februar 2013

Teamentwicklung der Frontfrauen

Die Rezeption mit Telefonzentrale sind das Aushängeschild, die Kontaktstelle und erste Organisationsplatform einer Bildungs- und Reha-Einrichtung. Damit die Mitarbeiter/innen ihre Arbeit nahezu fehlerfrei, effizient, professionell und überzeugend freundlich ausführen ist ein harmonisches, kooperatives und organisationell sauber strukturiertes Team zwingen notwendig. Dies kann eine sorgfältige Teamentwicklung erreichen. Ein langfristiger Prozess.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



13. Februar 2013 und weitere Termine

Von der Pionier-Phase in die Differenzierungs-Phase - systemische Organisationsberatung

Die Kombination von Supervision, Coaching und Organisationsberatung unterstützt die Bereichsleiter/innen einer mittelständischen Organisation im Gesundheitssektor die vielfältigen, strukturellen und funktionalen Veränderungsbedarfe zu erkennen und geeignete Steuerungsinstrumente zu entwickeln.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



04. Februar 2013

Supervision für Schul-Mediatoren und -Mediatorinnen in Büdingen, Gießen, Fritzlar und Felsberg

Hier bedeutet Supervision ein Rundumpackte von der Fallanalyse, der Methodenkompetenz-Entwicklung bis hin zur Entflechtung psychosozialer Verschränkungen (mehrere Termine an verschiedenen Orten für SiS e.V.).

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



21. Januar 2013

Wohneigentümer in der Klärungsphase

Eine Eigentümergemeinschaft von Eigentumswohnung kann eine sehr ambivalent Gruppe sein. Es sind Personen, die sich entschieden haben miteinander das Projekt zu Bauen, zu beleben und zu verwalten. Gleichzeitig sind da Menschen zusammen, die so, in dieser Form, unter anderen Umständen nie Hausnachbarn geworden wären. Konflikte sind fast unvermeidlich und Win/Win-Lösungen durch eine Mediation sind weitaus tragfähiger als schmerzvolle Kompromisse (mehrere Termine).

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel und Marianne Sikor



17. Januar 2013

Coaching und systemische Organisationsberatung

Auf der Ebene Geschäftsleitung und Personalleitung ist die Luft dünn und die soziale Situation ist von Einsamkeit geprägt. Mit wem könnte ich meine Wahrnehmungen, den Entscheidungsbedarf, die Ambivalenzen und die Interaktionen der Mitarbeiter zielführend reflektieren? Externes Coaching mit einem klaren Blick für systemische Organisationsfragen ist eine effektive und zielführende Klärungshilfe.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



14. November, 12. Dezember 2012

Einfühlsames Zuhören und Handeln in der Altenpflege

Ein Training, welches die Kommunikationskompetenz und die einfühlsame Haltung von Altenpfleger/innen, Präenzkräfte und Begleiter/innen entwickelt, ein Muss in der Ausbildung.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



30. Oktober 2012

Werkstatt-Tag für Mediatoren/innen

Dieser Tag ermöglicht es den Teilnehmenden ihre Interessen, Fragen und Beratungsbedarfe aus durchgeführten Mediationen einzubringen und mit provessioneller Hilfe an der Verfeinerung der Kompetenzen zu arbeiten.
Der Werkstatt-Tag ist auch zum Erwerb der notwendigen Fall-Supervisionen für die Zertifizierung beim BM e.V. geeignet.



12. Juni 2012 und weitere Termine

Unternehmensnachfolge - Die Chance betrieblicher Neustrukturierung

Auch wenn die Unternehmensnachfolge ein familiärer Generationenwechsel in dem Betrieb der Altenpflege ist, besteht eine große Chance den Betrieb an aktuelle Bedingungen anzupassen. Durch eine Kombination von supervisorischen und mediatorischen Methoden und Elementen der Organisationsentwicklung werden die Mitarbeiter/innen in die Veränderungsprozesse integriert und Ihr Wissen und Ihr Engagement-Potential genutzt.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



28. September 2011

Klar in der Sache und fair im Umgang - Verhandeln mit dem Harvard-Konzept

Wenn 5 Geschäftsführer/innen einen Projektmittel-Topf aufteilen ist eine extrem klare Moderation und transparentes Verhandeln angesagt. Mit der Anerkennung der unterschiedlichen Ausgangssituationen, der Trennung von Sache- und Person-Ebene, dem Entwickeln gemeinsamer und objektiver Kriterien und der Orientierung an Interessen und nicht an Positionen kommen in der Verhandlung die Merkmale des Harvard-Konzeptes voll zur Geltung.

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



24. August 2011

Synergie der Organisationsentwicklung

Sieben Beratungseinrichtungen werden ein Diakonisches Werk. Erst wenn gemeinsame Ziele formuliert, übergreifende Strukturen aufgebaut, ergänzende Funktionen und Aufgabe entwickelt und die Rollen und das Rollenverhalten neu geklärt sind, werden Synergien kreiert, die trotz Einsparungen ein Mehr an Präsenz in der Region, gesteigerte Dienstleistungsqualität und größeres Gewicht gegenüber Verhandlungspartnern erzeugen. Hierzu ist eine Organisationsberatung mit einer ausgefeilten Beratungsarchitektur notwendig.

    IPOS-Projekt, Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



01. - 03. Juli 2011

Führungs- und Kommunikationskompetenz für Chefärzte

Um die Steuerungsaufgaben als Chefarzt optimal war zu nehmen, bedarf es einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Leitungs-, Kommunikations- und Konfliktkompetenz und des Feintunings. Dies ist wirksam sowohl in Richtung der Klinikleitung, als auch im Bezug auf die Mitarbeiterführung. Die Evaluation und Supervision der realen Führungspraxis, aus dem Verständnis der systemischen Organisationsentwicklung, ergänzt die besondere Alltagsrelevanz dieses Trainings.
Führungstraning für Chefärzte des Orthonet

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



09. Juni 2011

Regionalkonferenz der Kommunen

Nach 10 Jahren erfolgreicher Regionalentwicklung eines Verbandes von 9 Kommunen im Grenzland Thüringen/Bayer ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und die Kooperations- und Kommunikationsstrukturen zu überdenken und anzupassen.

    IPOS-Projekt, Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel




20. Februar 2011

Leitung zwischen Teambeziehung und Leistungsanspruch - Mediation eines Swing-Orchesters

    Dipl.-Ing. Nikolaus Weitzel



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Nikolaus Weitzel ● Mediation + Moderation + Coaching + Supervision ● Kassel: 0561/3 169 279 ● Bensheim: 06251/803 2924